Detailkonzept Logistik – Digitalisierung Intralogistik

 

Unser Mandant ist ein herstellerunabhängiger Käseverarbeiter mit einer breiten Produktvielfalt an Standardsorten und bietet darüber hinaus neben einer Vielzahl an Verarbeitungs- und Verpackungsoptionen auch das Co-Packing an. Am Hauptstandort unseres Kundens wurde innerhalb der vorgelagerten Grobkonzeptphase die Potentiale zur Optimierung der gesamten Intralogistikprozesse erarbeitet.

 

Potentiale wurden insbesondere in folgenden Bereichen festgestellt:

Lagerhaltung:              Umstellung von konventioneller Lagerhaltung auf ein Schmalgang- sowie Umstellung von Fachbodenlagerung auf ein automatisches Shuttlesystem.

Interne Transporte:     Umstellung von herkömmlichem Staplertransport auf führerlose Transportsysteme

Wareneingang:            Umstellung von manuellem Wareneingang und Paletten Transport auf automatisierten Wareneingang

Innerhalb der darauffolgenden Detailkonzeptphase wurden die Prozesspotentiale umsetzungsbereit aufgearbeitet. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Restriktionen der jeweiligen Intralogistikbereiche erfolgte die Detailkonzeptionierung unterteilt nach den drei verschiedenen Warengruppen: Rohware, Verpackungsmaterial und Fertigware.

Darüber hinaus wurde durch InterLog Management das gesamte Ausschreibungsmanagement zur Evaluation der Lieferanten durchgeführt. Dabei erfolgte die gesamte Abwicklung der Ausschreibungsverfahren digital auf der eigenen, webbasierten Ausschreibungsplattform von InterLog Management.

Folgende Elemente waren Bestandteil des Mandats

  • Physische sowie datentechnische Ist-Analyse
  • Definition der Intralogistikprozesse sowie prozessualen Anforderungen an die IT für die Bereiche:
  1. Wareneingang Rohstoffe
  2. Lagerhaltung und Materialversorgung Verpackungsmaterial
  3. Interner Transporte Fertigwaren
  • Erstellung und Durchführung von drei Ausschreibungen
  • Angebotsauswertung und Anbieterempfehlung
  • Realisierungsplanung