Lager-Simulation & Visualisierung in 3D

Lager-Simulation & Visualisierung in 3D - InterLog Management GmbH

Simulation stärkt Ihre Position im Wettbewerb, minimiert das Investitionsrisiko und ist eine Versicherung der Prozesse, die bereits im Vorfeld greift!


Um unsere Logistikkonzepte verständlich, transparent und auch plausibel darstellen zu können, bedienen wir uns an unserer dynamischen Simulationssoftware Demo3D.

Dies ermöglicht uns während der Planungsphase individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen schnell und eindrucksvoll vermitteln zu können, um eine Basis für ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, auf deren Grundlage effiziente Entscheidungen getroffen werden können.


Durch den Bausteinkasten ähnlichen Aufbau lassen sich innerhalb kürzester Zeit wahrheitsgetreue 3D-Modelle und Animationen unserer individuellen Anlagenentwürfe erstellen. Dies schafft sofort ein hohes Systemverständnis und Planungsalternativen können interaktiv modelliert und bewertet werden. Dies führt nicht nur zu einem effizienteren Planungsprozess, sondern erhöht gleichzeitig ebenfalls den Output der Planungsqualität.

Der Aufbau des Modells erfolgt mit Hilfe vordefinierter Bausteine aus Standardkatalogen, die nach Ihren kundenspezifischen Anforderungen über eine Vielzahl von individuellen Parametern angepasst werden. Dies betrifft sowohl das äußerliche Erscheinungsbild als auch die innerbetrieblichen Funktionen. Insbesondere in unserer Materialflussplanung und Lagerlayoutplanung findet Demo3D besonders häufig Anwendung.

Die Modellierung folgender Elemente wird dabei besonders unterstützt:

  • Fördertechnik (Stetig- und Unstetigförderer)
  • Lagertechnik (Automatische Hochregallager, Manuell Lager)
  • Sorter (Schuhsorter, Kippschalensorter)
  • Flurförderfahrzeuge (Gabelstapler, Fahrerlose Transportsysteme)
  • Produktionsmaschinen (Roboter, Fräsen, Drehmaschinen)
  • Werker (Bearbeitung, Transport, Kommissionierung)

Die Vorteile im Überblick:

  • Das reibungslose Zusammenspiel von Einzelelementen der Anlage kann „virtuell“ getestet werden
  • Realitätsnahe Leistungsanalysen verschiedener Systemvarianten
  • Aufzeigen von Schwachstellen und Engpässen durch den detailgenauen Nachbau
  • Steuerungen können vor Inbetriebnahme getestet und optimiert werden
  • Interaktive Modellierung und Bewertung von Planungsalternativen durch schnelle individuelle Parametrierung

Beispiel-Simulationen


Logistikgebäude mit moderner Lagertechnik

Das Simulationsvideo zeigt ein komplexes Logistikgebäude mit moderner Lagertechnik ausgestattet. Das Hochregallager umfasst einen vollintegrierten, hochdynamischen Kommissionierbereich mit 700 Palettenplätzen und bietet eine Kommissionierung aus rund 2.500 Artikeln je 8-Stunden-Schicht. Die unterirdische Anbindung eines weiteren Gebäudes wurde in der Planungssimulation mit einer bidirektionalen Hochleistungsfördertechnik ausgelegt, sodass alle Güter an diesem Standort, unabhängig von ihrem Lagerort, individuell nach Auslastung oder interner Anwendung von Value Added Services, entsprechend an den Warenausgangspunkten bereitgestellt werden können..

Des Weiteren wurden die bestehenden Fördertechnikprozesse entflechtet um damit die Verdoppelung des Hochregallager-Durchsatzes pro Tag zu bewirken. Bestandteil der Planung war ebenfalls die Integration eines vollautomatischen Kleinteilelagers, welches direkt vom Wareneingang und/oder alternativ vom Hochregallager mit Neu- und Nachschubpaletten versorgt werden kann.


Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) in der Logistik

Das Simulationsvideo zeigt ein in 3D modelliertes Produktionslager inklusive der Lagertechnik sowie einen simulierten Warenfluss. In der Lagertechnik wurde ein automatisiertes Hochregallager mit Schmalgangregalbediengeräten konzipiert, welches sowohl als Nachschub- als auch als Kommissionierlager dient. Die Übergabe der kommissionierten Waren (Teil-Kommissionen und Ganzpaletten) aus dem Hochregallager zur Versorgung in die Produktion und im späteren als Fertigpalette in den Versand / Warenausgang sollte automatisiert / mannlos erfolgen. Hierfür wurden sogenannte FTS (fahrerlose Transportsysteme) eingesetzt


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