Pro­zesse opti­mieren und Kosten sparen
Schnelle Umsetzung, großer Effekt!

Pro­zess­op­ti­mierung Logistik

Analyse, Opti­mierung und Umsetzung 

Die Logistik Pro­zess­op­ti­mierung sollte sich immer auf eine gesamt­heit­liche Betrachtung der logis­ti­schen Material‑, Waren- und Infor­ma­ti­ons­flüsse beziehen. Gerade bei pro­du­zie­renden Unter­nehmen besitzt die Logistik nicht die not­wendige Relevanz und wird somit oft ver­nach­lässigt. Die Chance Kosten zu redu­zieren und den Service zu opti­mieren bleiben somit unge­nutzt. Die Logistik ist der Treiber eines Unter­nehmens. Durch eine Pro­zess­op­ti­mierung in der Logistik können ent­schei­dende Wett­be­werbs­vor­teile erzielt werden. 

Bevor Pro­zesse innerhalb der Logistik opti­miert werden können, müssen diese zunächst erhoben werden. Auf Grundlage unserer Pro­zess­po­ten­zi­al­analyse erstellen wir alter­native Abläufe und Kon­zepte und unter­suchen diese hin­sichtlich Ver­bes­se­rungs­po­tenzial. Daraus abge­leitet defi­nieren wir Maß­nahmen, mit dem Ziel, diese schnell und mit wenig Aufwand umzusetzen.

Mit welcher Methode können Opti­mie­rungs­po­ten­ziale prio­ri­siert werden?

Die Prio­ri­sierung der Maß­nahmen erfolgt über unsere Pro­zess­po­ten­zi­al­analyse. Jedes Pro­zess­po­tenzial wird dabei geclustert und bewertet. Innerhalb der Bewertung wird zudem je Potenzial Aufwand und Benefit gegen­über­ge­stellt. Mit dieser Vor­ge­hens­weise lässt sich eine Rei­hen­folge der Opti­mie­rungs­po­ten­ziale und ein ent­spre­chender Maß­nah­menplan herleiten.

Wir begleiten Sie während der gesamten Prozessoptimierung 

Von der Pro­zess­auf­nahme bis hin Umsetzung stehen wir Ihnen während der gesamten Pro­zess­op­ti­mierung zur Seite. Darüber hinaus prüfen wir die umge­setzten Maß­nahmen auf ihre Wirkung, unter Betrachtung fol­gender Aspekte:

  • Werden die phy­si­schen Pro­zesse gemäß Vorgabe flä­chen­de­ckend ein­ge­halten und ausgeführt?
  • Welche Aus­wir­kungen lassen sich in den Kenn­zahlen erkennen?
  • Gibt es wei­terhin Gaps zwi­schen der defi­nierten Maß­nahme und der heu­tigen Umsetzung?
  • Wie werden die neuen Pro­zesse von den ope­ra­tiven Mit­ar­beitern angenommen?

1. Pro­zess­auf­nahme vor Ort 

Unsere Berater führen eine objektive Bewertung der Ist-Situation vor Ort durch. Es werden alle Pro­zesse der Logistik ange­schaut und Befra­gungen / Inter­views mit den ent­spre­chenden Mit­ar­beiter durch­ge­führt. Die Pro­zess­auf­nahme erfolgt im lau­fenden Betrieb, direkt im Lager. 

2. Aus­wertung Prozessaufnahme 

Die auf­ge­nom­menen Poten­ziale werden geclustert und bewertet. Innerhalb der Bewertung wird zudem je Potenzial der Aufwand und Benefit gegen­über­ge­stellt. Mittels dieser Vor­ge­hens­weise lassen sich Quick-Wins für die Pro­zesse her­aus­filtern. Zudem erleichtert diese Gegen­über­stellung die Prio­ri­sierung der Maßnahmen. 

3. Potenzial-Verifizierung 

Die aus­ge­wer­teten Poten­ziale werden in der „Potenzial-Veri­fi­zierung“ mit den ent­spre­chenden Ansprech­partnern aus der Logistik veri­fi­ziert. Gege­ben­falls werden Anpas­sungen an den Poten­zialen und Berech­nungen vorgenommen. 

4. Def­intion der Maßnahmen 

In der „Doku­men­tation und Maß­nah­men­de­fi­nition“ werden zu den veri­fi­zierten Poten­zialen Maß­nahmen zur Umsetzung der Pro­zess­op­ti­mie­rungen ent­wi­ckelt und prio­ri­siert. Zudem werden die Ergeb­nisse für die abschlie­ßende Phase visualisiert. 

5. Ergebnispräsentation 

Die Ergeb­nis­prä­sen­tation erfolgt im Bei­sam­mensein aller Verantwortlichen. 

6. Beginn Prozessoptimierung 

Im Rahmen der Pro­zess­po­ten­zi­al­analyse werden sowohl phy­sische, als auch sys­te­mische Poten­ziale erhoben und Ziele defi­niert. Für die Ziel­er­rei­chung ist es wichtig eine Prio­ri­sierung aller Poten­ziale sowie die Umset­zungszeit und Zuteilung der Res­sourcen und Ver­ant­wort­lich­keiten vor­zu­nehmen. Auf dieser Basis wird ein gesamt­hafter Pro­jektplan inkl. Mei­len­steine erstellt und überwacht. 

Pro­zesse effi­zient und nach­haltig optimieren

Fragen und Ant­worten rund um die Prozessoptimierung

Um einen logis­ti­schen Prozess / Arbeits­ablauf zu opti­mieren, müssen zunächst einmal die Pro­zesse auf­ge­nommen werden bzw. bekannt sein (Inbound wie Out­bound). Es gibt nun ver­schiedene Methoden, Vor­ge­hens­weisen und auch Tools, um die Pro­zesse im nächsten Schritt zu ana­ly­sieren. Mittel- bis lang­fristig emp­fehlen wir den Einsatz eines Con­trolling-Tools (BI-Tool). Für eine erste Poten­zi­al­be­wertung nutzen wir unsere eigens ent­wi­ckelte Pro­zess­po­ten­zi­al­analyse, in der wir jeden Prozess nach Zeit und Kosten bewerten und ent­spre­chende Ein­spar­po­ten­ziale gegenüber stellen.

Das Bewusstsein „Pro­zesse zu ver­bessern“ sollte in allen Geschäfts­be­reichen vor­handen sein. Die Logistik (Inbound wie Out­bound) bietet zahl­reiche Opti­mie­rungs­po­ten­ziale wie kaum ein anderer Bereich, da sich der inner­be­trieb­liche Mate­ri­al­fluss und die Infor­ma­ti­ons­lo­gistik mittels inno­va­tiver Tech­no­logien und moderner Kon­zepte stetig opti­mieren lassen. Durch Pro­zess­op­ti­mie­rungen lassen sich ent­schei­dende Wett­be­werbs­vor­teile erzielen. Sie möchten doch immer einen Schritt voraus sein und nicht von Ihren Wett­be­werbern überholt werden.

Die Kosten einer Pro­zess­op­ti­mierung sind natürlich davon abhängig, welche Maß­nahmen not­wendig sind, um Ihre Pro­zesse zu opti­mieren. In unserer Analyse ist eine detail­lierte Inves­ti­ti­ons­kosten- sowie Return-on-Investment Berechnung ent­halten. Der ROI basiert auf eine Prozess-Potential-Analyse, die wir im Vorfeld durch­führen. Unser Bestreben ist es, Pro­zess­po­ten­ziale auf­zu­zeigen, die einen geringen und über­schau­baren Einsatz erfordern, aber eine große Wirkung erzielen.

Pro­zess­ma­nagement umfasst ver­schiedene Tätig­keiten, wie bei­spiels­weise Pro­zess­analyse, ‑Model­lierung, ‑kenn­zah­len­bildung und Bench­marking, Pro­zess­über­wa­chung oder Pro­zess­op­ti­mierung. Im Bereich der Pro­zess­op­ti­mierung gibt es unter­schied­liche Her­an­ge­hens­weisen und Methode, die autark aber auch kom­bi­niert ein­ge­setzt werden können. Methoden, die sich als nach­hal­tiges Instrument zur kon­ti­nu­ier­lichen Ver­bes­serung und Über­wa­chung von Pro­zessen eta­bliert haben, sind:

  • Trou­ble­shooting
  • KVP / Kaizen
  • Lean Pro­duktion
  • Lean Management
  • Six Sigma

Alle Methoden ver­folgen das Ziel, den Output von Pro­zessen zu verbessern.

 

5/5

Ein Auszug unserer Kunden

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